Käyttäjä:MurpheyKeeley852
Interna der "Zwei-Klassen-Medizin": Pharmazeutika und Privaten Krankenkasse = kostenguenstig, innovativ, hochwirksam, angemessen hochwertig.
Bei der oberflaechlichen Betrachtung, ob ein Praeparat erfolgversprechend benutzt werden kann oder nicht, ist es zunaechst in keinster Weise ins Gewicht fallend, on und in wie weit die Kosten uebernommen werden.
Dies ist eher von Relevanz, wenn man das Urteil pro oder contra ein System trifft und sich nach sehr den eigenen Wuenschen entsprechenden Grundannahmen ueber Suchworte wie zum Beispiel: basistarif pkv vergleich direkt im Netz kundig macht, bevor man seine Wahl trifft.
Eine soeben erschienene Befragung beweist, dass nicht nur bei der Qualitaet der Heilmittelversorgung sondern auch bei der wirtschaftlichen Betrachtungsweise der privatwirtschaftlich organisierten KV dunkle Seiten deutlich werden. Und dies, obschon sich viele PatientInnen ueber die "Zweiklassen-Versorgung" besorgt aeussern.
Dies ist besonders so, wenn man erschreckend lange auf einen fachaerztlichen Sprechstundentermin wartet oder ueberaus lange im Virus- und Bakterien-schwangeren Wartezimmer geduldig sitzt, waehrenddessen privat versicherte Mitpatienten schnell untersucht werden.
Es ist sicherlich so, dass die Auswahl fuer oder gegen eine Kategorie der Risikodeckung im Gesundheitswesen bestimmt nicht lediglich darauf beruht, ob man frei verkaeufliche Pharmazeutika erstattet erhaelt oder eben nicht.
Nichtsdestoweniger ist das Groessenverhaeltnis jener Gruppe von Remedien bei PKV Patienten auffaellig groesser als bei den gesetzlich Versicherten.
Dieses ist noch keine verbindliche Aussage, die eine Leistungsfaehigkeit belegt oder zurueckweist.